Die, deren Name nicht genannt werden darf

19.5.2022
Die, deren Name nicht genannt werden darf

2013 beschloss die EU- Kommission, dass Milch nur dann Milch genannt werden darf, wenn das Erzeugnis aus einem Euter kommt. Ist die Welt seitdem ein besserer Ort geworden?

Die, deren Name nicht genannt werden darf

Joghurt, Käse und Butter: Diese Bezeichnungen sind für pflanzliche Produkte seitdem tabu. Argumentiert wurde diese Verordnung mit dem Verbraucherschutz: Man könne von einem pflanzlichen Produkt, das Milch genannt wird, in die Irre geführt werden und unabsichtlich zur pflanzlichen Alternative greifen.

Meist wird auf pflanzlichen Produkten jedoch ohnehin darauf hingewiesen, dass sie nicht-tierisch sind. Eine Studie zur Kennzeichnung von Lebensmitteln der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) kam zu dem Ergebnis, dass nur 4 % der Befragten in der Vergangenheit aus Versehen mal ein vegetarisches oder veganes anstatt eines tierischen Produkts gekauft hätten.

Es gibt allerdings Ausnahmen für Lebensmittel, die doch Milch genannt werden dürfen: Und diese findet man auf der Ausnahmeliste für Lebensmittel, deren “Art aufgrund der traditionellen Verwendung genau bekannt ist”. Darauf stehen z.B. Erdnussbutter, Kokosmilch und Fischmilch: Der Samen männlicher Fische. Kennen wir alle, oder?

Wir denken uns: Eigentlich ist es egal, wie man’s nennt: Pflanzliche Drinks schmecken nicht nur gut, sondern sind auch gut für Tier und Umwelt. Du entlastet dabei Milchkühe und Landinanspruchnahme. Haferdrinks verbrauchen beispielsweise nur ein Fünftel der Landfläche im Vergleich zu Kuhmilch.

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