Mit diesen 6 Tipps kannst du den Wasserfußabdruck deiner Ernährung reduzieren

17.3.2022
Mit diesen 6 Tipps kannst du den Wasserfußabdruck deiner Ernährung reduzieren

Nur ein paar kleine Tweaks hier und da, und schon trägst du mit deinen Ernährungsgewohnheiten dazu bei, die Ressource Wasser zu schonen. Lust? Dann lohnt es sich, diese 6 Tipps zu verinnerlichen und bei unserer März-Challenge teilzunehmen.

Mit diesen 6 Tipps kannst du den Wasserfußabdruck deiner Ernährung reduzieren

Und nein, hier geht es nicht darum, beim Einseifen die Dusche abzudrehen, beim Zähneputzen den Hahn zuzudrehen oder die richtige Taste bei der Toilettenspülung zu wählen. Das machst du sicherlich ohnehin schon ;). Alltägliche Tätigkeiten, wie Waschen, Duschen, Kochen & Co. machen tatsächlich nur 4 % unseres gesamten täglichen Verbrauchs aus. Der Großteil versteckt sich unsichtbar in dem, was jeden Tag auf unseren Tellern landet. Ein Grund, sich die folgenden 6 Tipps mal genauer anzuschauen.

1. Weniger Fleisch Du kannst bis zu 55 % Wasser einsparen, wenn du von einer omnivoren Ernährung (mit Fleisch) zu einer vegetarischen wechselst. Aber schon eine Reduktion des Fleischkonsums kann einiges bewirken.

2. Besseres Fleisch Klar - konventionelles und “besseres” Fleisch brauchen in der Produktion ähnliche Wassermengen. Dennoch hat sogenanntes Weidefleisch oder auch biologisch erzeugtes Fleisch positive Auswirkungen auf die Ressource, da in der Herstellung weniger Wasser verunreinigt wird. Greife auch eher zu Geflügel statt Rind.

3. Bio? Logisch Durch einen bewussten Umgang mit Düngemitteln und das Verbot von synthetischen Pestiziden ist das Abwasser von Biobetrieben weniger schädlich für die umliegende Natur. Außerdem sind Bio-Böden gesünder, was dazu führt, dass Wasser besser versickert und gespeichert wird. So ist der Wasserverbrauch oft geringer.

4. Unverarbeitete Lebensmittel Greife lieber zu unverarbeiteten Lebensmitteln, denn hier wird das Wasser “nur” zum Wachsen benötigt. Verarbeitete Lebensmittel haben einen größeren Fußabdruck, weil zusätzlich Wasser für die Maschinenreinigung und das Zubereiten verbraucht wird.

5. Aufessen! Auch für das Essen, das im Müll landet wurde Wasser gebraucht. Denk dran wenn du das nächste Mal hungrig im Supermarkt stehst und deine Augen größer sind als dein Magen.

6. Lokal & saisonal Das verhindert, dass Lebensmittel aus Gegenden importiert werden, in denen das Wasser ohnehin schon knapp ist. Mit der vergleichsweise hohen Wasserverfügbarkeit in Österreich entlasten wir die wasserarmen Anbauregionen.

Mit diesen 6 Tipps kannst du den Wasserfußabdruck deiner Ernährung reduzieren

Vielleicht kannst du ja den ein oder anderen Tipp beherzigen und in deine Ernährung einbauen! Wir machen dir mit der März Challenge den ersten Schritt schon ein wenig einfacher. Also mach mit und erfahre hier wie das geht.

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